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Stadthalle Fürth

LOS VIVANCOS - Dancing Kings

Di. 29.07.2014
20:00 Uhr

Mi. 30.07.2014
20:00 Uhr

Do. 31.07.2014
20:00 Uhr

Fr. 01.08.2014
20:00 Uhr

Sa. 02.08.2014
20:00 Uhr

So.03.08.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 59,00
€ 54,00
€ 49,00
Engel oder Dämonen? Die Welt, in die die sieben spanischen Brüder von "Los Vivancos" ihr Publikum entführen, reizt die Grenzen des Übersinnlichen aus. Mit Leidenschaft, Perfektion und geballter Männlichkeit setzen sie die Bühne in Brand. Gut und Böse, Licht und Schatten sind die Gegensätze, die ihre furiose Show bestimmen. Hier geht es nicht nur um Tanz: Furchtlos kombinieren "Los Vivancos" Flamenco mit Ballett, Stepptanz, Kampfsport und Magie zu einer der größten Erfolgsgeschichten Spaniens. "Die musikalische Bühnensensation des Jahrzehnts", schrieb die New York Daily News über die Brüder, die von Kindheit an mit Musik und Tanz aufwuchsen, allesamt das Tanzkonservatorium in Barcelona besuchten und danach in verschiedenen Tanzkompanien internationale Erfahrung sammelten. Irgendwann trafen sie sich wieder – und gründeten mit "Los Vivancos" ein Ensemble, das zu einer Art Offenbarung der spanischen Tanzszene wurde. In ihrer Show setzen sie auf Extreme, auf Innovation und spektakuläre Effekte und greifen immer wieder auch selbst zum Instrument. Dass der Anblick der sieben gut gebauten, muskelgestählten Herren für Freude speziell beim weiblichen Publikum sorgt, ist durchaus Programm, aber mehr Begleiterscheinung als Kern der Show. Tatsächlich begeistern "Los Vivancos" durch tänzerische und akrobatische Höchstleistung und eine Choreografie, deren Extravaganz auch ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit "Cirque du Soleil"-Regisseur Daniele Finzi Pasca ist. Standing ovations von Seiten des Publikums und hohe Anerkennung von führenden Kritikern der Tanzszene begleiten "Los Vivancos", seit sie 2007 als festes Ensemble zusammenfanden. Nun gastiert das Septett erstmals in Deutschland und ist mit sechs Vorstellungen in der Stadthalle Fürth zu erleben.

Sehen Sie hier einen Trailer.

BODO WARTKE: "Klaviersdelikte"

So. 14.09.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 34,00
€ 31,00
In seinem jüngsten Programm beweist Bodo Wartke einmal mehr seine vielfältigen Qualitäten als Gentleman-Entertainer am Flügel. Ob er Liebeslieder singt, rappt, Gedichte rezitiert, Samba tanzt oder mehrere Instrumente gleichzeitig spielt: Sein facettenreiches Klavierkabarett in Reimkultur ist unterhaltsam, mitreißend und immer auf den Punkt. Mit augenzwinkernder Leichtigkeit führt der Sprachjongleur das Publikum singend durch den Abend und erzählt seine Geschichten, die sich in einem rauschenden Bilderbogen entfalten. Seine „Klaviersdelikte“ sind charmante Beobachtungen unseres Alltags und jener Komplikationen, die das zwischenmenschliche Miteinander aufwirft. So bietet das turbulente Leben in einer WG ebenso Stoff für eine Ballade, wie die allgegenwärtige akustische Umweltverschmutzung und die lieben Nachbarn, die, statt Stille zu zelebrieren, einen konstanten Lärmpegel um die Wohnung des dichtenden Künstlers aufrechterhalten...

GERNOT HASSKNECHT - Das Hassknecht Prinzip

Mi. 05.11.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 27,00
€ 23,00
Gernot Hassknecht ist der heimliche Star der ZDF-„heute Show”! Mit seinen bissigen Kommentaren zur aktuellen Lage der Nation spricht er den Zuschauern aus dem Herzen und offenbart dabei sogar manchmal auch persönliche Probleme des Alltags. In seinem ersten Bühnenprogramm „Das Hassknecht Prinzip – in zwölf Schritten zum Choleriker” erhalten wir endlich universell einsetzbare Tipps und Geschichten aus dem prallen Leben – von der Politik bis zu den großen und kleinen Themen, die wir alle aus unserem Alltag kennen. Sich aufregen – das kann man schließlich nicht den Amateuren überlassen! Nach dem restlos ausverkauften Gastspiel im November 2013 kommt nun der Zusatztermin.

THE BARRY WHITE EXPERIENCE TOUR 2014

Do. 06.11.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 49,00
€ 45,00
€ 40,00
(zzgl € 3,00 Buchungsgebühr pro Auftrag - unabhängig von der Kartenanzahl)
Eric Conley & Live Orchestra

Wer hätte das gedacht? Jeder kennt den Schlafzimmerkuschelrocker Barry White, jeder kennt den sanften Klang seiner Stimme und jeder der die Musik schon mal im richtigen Moment gehört hat, weiß das die Songs von Barry White ungewohnte hormonelle Gefühlsausbrüche in uns auslösen können. Der traurige Tod von Barry White im Jahre 2003 machte ihn zu einer Legende des Souls.
Doch wie sollen wir folgenden Mann ankündigen? Ein Geschenk des Himmels? Sagen wir einfach „The Story of Barry White continues...". Es gibt einen Mann, dessen großes Idol seit Jahren Barry White war, einen Mann dem die Ehre gebührt, den großen Barry White wieder auferstehen zu lassen. Sein Name ist Eric Conley.

VOXXCLUB: "ROCK MI"

Di. 11.11.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 38,00 (Sitzplätze)
€ 36,00 (Stehplätze)
(zzgl € 5,00 Buchungsgebühr pro Auftrag - unabhängig von der Kartenanzahl)
Sie starteten von Null auf Hundert – und lieferten mit „Rock mi“ den absoluten Wiesen-Hit des letzten Jahres. Dabei entstand die Band voXXclub quasi über Nacht: in der Küche der Münchner Studenten-WG von Michi und Julian. Hier galt eine strenge Hausordnung: Jeden Tag volles Haus und jede Nacht volle Party! Wer dort wohnte oder wer nur feierte, ist für Nachbarn und Vermieter bis heute unklar. Die WG-Küche war immer der Treffpunkt für alle, die spät noch Spaß haben wollten. Und so gingen dort irgendwann auch Korbinian, Christian, Stefan und Florian ein und aus. Eine kleine Küchenzeile, ein großer Kühlschrank, dazwischen eine Biertischgarnitur. Mehr brauchte es nicht. Lauthals wurde gefeiert und gesungen. Aus vollen Röhren und krachenden Kehlen. Früher oder später wurde aus jeder Küchenparty ein Konzert. Doch am wichtigsten war der Spaß dabei und auch, dass kein Song klang wie der andere! Mal poppig, mal rockig, mal punkig, mal rappig, mal wild, mal lässig, mal cool, mal fetzig. Auch Martin Simma, Musikproduzent und Freund von Michi aus Blasmusik-Zeiten, war dort zu Gast und pflanzte in den Jungs die Idee, einen völlig neuen Zugang zur Volksmusik zu kreieren: Volxmusik in anarchistischem A-Capella Style. Ein paar Biere später waren die Jungs überzeugt, und aus dem harten Party-Kern von damals ist der voXXclub von heute geworden. Von der Bierbank ging es direkt auf die Bühne. Seien auch Sie dabei bei Deutschlands größter „Volxmusik-WG-Party“...

JOSEF HADER - Hader spielt Hader

Fr. 28.11.2014
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 29,00
€ 26,00
Wenn es darum geht, mit rabenschwarzem Humor die Untiefen der menschlichen Seele auszuloten, ist Josef Hader genau der Richtige. Der Österreicher, der seit fast 30 Jahren auf der Bühne steht, begeistert sein Publikum mit bitterbösen Analysen und mal schrägen, mal melancholischen Liedern. Dank seiner genauen Beobachtungsgabe, seiner großen Erzählkunst und blitzgescheiter Gedankengänge wird ein Abend mit Hader zu einem einmaligen Bühnenerlebnis. Bereits für sein zweites Bühnenprogramm "Der Witzableiter und das Feuer" bekam er 1985 den Salzburger Stier. Es folgten 1991 der Deutsche Kleinkunstpreis und 1994 der Deutsche Kabarettpreis. Neben seinen zahlreichen Kabarett-Programmen als Solist wirkte Josef Hader als Schauspieler und Drehbuchautor an vielen Kino- und Fernsehfilmen mit, zuletzt 2009 an der Verfilmung des Krimis von Wolf Haas "Der Knochenmann" als Kommissar Brenner. Kultstatus erlangte Hader durch den satirischen Kinofilm "Indien".

ROLF MILLER: "ALLES ANDERE IST PRIMÄR"

Sa. 21.02.2015
20:00 Uhr
Theaterring-Preise:
€ 29,00
€ 26,00
„Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm’ mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“ – das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht. Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“ Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust – bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh. Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer. Nach seinen Erfolgsprogrammen „Kein Grund zur Veranlassung“ und „Tatsachen“ wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in „Alles andere ist primär“ noch grandioser scheitern – und das gönnen wir jedem Zuschauer. Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoku und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.