Der Besucherring

Hänsel und Gretel

von E. Humperdinck

Reisbrei soll es geben! Wie köstlich, denn seit Wochen kommt nichts als trockenes Brot auf den Tisch. Und Hänsel und Gretel haben Hunger. Die Kinder leben mit den Eltern in Armut; der Vater verdient nicht genug mit der Besenbinderei. Aber heute hat die Nachbarin einen Topf mit Milch gebracht. Doch, welch Schreck! Der Topf fällt um, die Milch läuft aus. Jetzt ist die Mutter böse. Sie schickt die Kinder in den Wald zum Beeren pflücken. Und da passieren Dinge, die es im richtigen Leben gar nicht gibt, oder doch?

Das Sandmännchen sorgt für erholsamen Schlaf der Kinder und als diese aufwachen stehen sie vor einem Knusperhäuschen. Aber wieder gibt es einen großen Schrecken, dieses Mal hervorgerufen von der Hexe. Sie sperrt die Kinder ein, ihr böser Plan jedoch, Hänsel zu mästen und Gretel in den Backofen zu stecken, geht nicht auf: Das Mädchen nämlich überlistet die Hexe – und plötzlich, erneut wie von Zauberhand, nimmt die Geschichte ihr gutes Ende, wie im Märchen. Und in der Tat, es ist ein Stoff der Brüder Grimm, den Humperdinck vertonte. Sein Opernlibretto wurde nach der Uraufführung 1893 in rund 20 Sprachen übersetzt, die Oper weltweit bekannt.

Was führte zu einem solch überwältigenden Erfolg von HÄNSEL UND GRETEL? Sicher Humperdincks Tonsprache, aber auch die Geschichte von den beiden Kindern, die wieder satt werden. Eine hoffnungsvolle Verheißung, nicht nur zur Weihnachtszeit

Genre: Oper
Regie:Elmar Gehlen
Dirigent:Patrik Ringborg
Bühne:Thomas Richter-Forgás
Kostüme:Martina Feldmann
Ende nach ca.:2:00

Termine und Tickets

So 05.02.12 16:00 Buchungs-Anfrage

Aufführungsort

Opernhaus
Friedrichsplatz 15
34117 Kassel

Interaktive Karte

In unmittelbarer Nähe befinden sich ein großer PKW-Parkplatz, ein Parkhaus sowie der Busparkplatz.

953 komfortable Sitzplätze. Die Opernbühne ist ein Zauberkasten an technischen Möglichkeiten: 33 elektrische Züge, 4 Hubpodien, 3 Flugeinrichtungen auf einer Bühnenbreite von 25 Metern und Bühnentiefe von 15 Metern und ein Orchestergraben von 95 Quadratmetern.

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Kurhessischer Besucherring am Staatstheater Kassel
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